Wenn es dem Sommer zu bunt wird, beginnt der Herbst - Stein & Co

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Wenn es dem Sommer zu bunt wird, beginnt der Herbst

Inspirationen für Ihr Zuhause


Nebel, Nebel überall… Sie kennen vielleicht dieses herbstliche Lied, das gerade jetzt, wenn uns der Nebel in den frühen Morgenstunden zu verschlucken scheint, besonders passend für die Jahreszeit ist. Gerade diese düstere Stimmung ist ein Grund mehr, das eigene Heim farbenfroh und gemütlich zu gestalten. Denn sobald sich die Sonne hartnäckig durchdrängt, ist der wunderschöne goldene Herbst wieder in seiner vollen Pracht zu sehen – und kann dann durchaus als Inspiration (und seine Mitbringsel als Dekoration) hergenommen werden.

Wir sind jedenfalls begeistert von dieser Jahreszeit und möchten unsere Herbst-Gefühle mit Ihnen teilen!


Farbenspiel

Die Farben im Herbst sind so facettenreich wie sein Wetter. Orange, grün, gelb oder braun – je nach Witterung und „Stadion“ des Herbstes leuchten die Blätter unterschiedlich und genauso verändert der Himmel von grau bis zu strahlendem Blau seine Farbe. Zu unserem Glück, können wir im Wohnraum unabhängig von den äußeren Gegebenheiten, dekorieren. Die Erdtöne beige und braun sorgen für ruhige Stimmung und lassen sich besonders gut mit dem Orange und Gelb-Gold des Herbstes kombinieren. Hier heißt es weniger ist mehr: eine große kuschelige Decke in knalligem Orange kann schnell zu viel des Guten werden, es genügt beispielsweise eine braune Wolldecke mit orangen oder goldenen Verzierungen, um dem Ganzen das gewisse Etwas zu geben. Oft bringt auch schon eine Lampe mit warmem Licht, eine gemütliche Atmosphäre in den Raum. Egal ob Sie sich für neue Farbgestaltung entscheiden oder „nur“ die warmen Kuscheldecken auspacken, es gilt natürlich immer: einem selbst muss es gefallen!

 

Alles was der Wald uns gibt

Erinnern Sie sich noch an das Gefühl wie Sie als Kind voller Vorfreude in den Wald gegangen sind um Kastanien, Zapfen oder bunte Herbstblätter zu sammeln? Dieses Gefühl muss sich nicht nur auf Ihre Kindheit beschränken, denn Dekorationen mit den Utensilien des Waldes sind moderner denn je – und dazu müssen sie keinen Cent ausgeben, wenn Sie selber danach suchen. Eine kleine Auszeit im Wald zum Kastanien- oder Blättersammeln erinnert uns nicht nur an die Kindheit, sondern lädt im oft stressigen Alltag auch zu einer entspannenden Pause ein.

Mit dem Gesammelten lässt sich vielfältig dekorieren und auch recyceln. Beispielsweise können Sie alte Gläser oder Schüsseln wunderbar verwenden um darin Kastanien und Zapfen auf Moos zu betten. Ein paar Schottersteine darunter, vielleicht noch ein buntes Herbstblatt dazu und die Tischdeko ist perfekt.


Das Wahrzeichen des Herbstes

Was wäre der Herbst nur ohne unseren geliebten Kürbis? Das gesunde und leckere Gemüse gibt es in allen Größen und Farben. Von den Dekorationskürbissen, die häufig gerade jetzt zu Halloween verwendet werden um gruselige Grimassen hineinzuschnitzen, über den Spaghetti-Kürbis bis hin zu den bekanntesten Arten Butternuss und Hokkaido. Kürbis kann man praktisch zu fast allem essen und er schmeckt immer hervorragend.  Wir möchten Ihnen zum Schluss ein Rezept für ein einfaches und leckeres Kürbis-Risotto mit auf den Weg geben.

Sie benötigen:

  • 1 Butternuss- oder Hokkaido-Kürbis – die Größe je nach Wunsch der Menge auswählen (Hokkaido lässt sich mit der Schale essen, ist daher einfacher zu verarbeiten, Butternuss hingegen schmeckt milder und etwas süßlich)
  • 1 Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 300 (2-3 Personen)-500 (4-5 Personen) Gramm Reis (Sie können Risottoreis oder normalen Langkorn-Reis verwenden – das Risotto schmeckt mit beiden Arten hervorragend)
  • 1 Suppenwürfel
  • 1 Schuss Milch
  • Salz, Pfeffer oder andere Gewürze nach Geschmack
  • geriebenen Käse nach Geschmack (am besten passt hier Mozzarella oder Parmesan)
  • 1 Schuss Kürbiskernöl
  • 1 Handvoll Kürbiskerne

 

Zubereitung:

Vorab die Zwiebel, die Knoblauchzehen und den Kürbis kleinschneiden. [Tipp für den Kürbis: Beim Butternuss einmal in der Mitte durchschneiden und die beiden Hälften aufrecht hinstellen – so lässt sich die Schale am besten herunterschneiden. Beide Kürbisarten anschließend mit einem Löffel aushöhlen und in kleine Stücke schneiden.]

Als Nächstes Zwiebel und Knoblauchzehen anschwitzen und sobald die Zwiebeln glasig sind den Kürbis hinzugeben. Das Ganze einige Minuten anbraten – währenddessen den Suppenwürfel in einem halben Liter heißen Wasser auflösen. Anschließend den ungekochten Reis zu Zwiebel, Knoblauch und Kürbis hinzugeben und sofort mit der Suppe übergießen, bis alles gut bedeckt ist (bei Bedarf zusätzliches Wasser hinzugeben).

Dann heißt es warten: Deckel drauf, die Kochplatte auf mittlere Hitze einstellen und alles circa 20 Minuten köcheln lassen, wobei Sie nach 10 Minuten schauen sollten ob noch genügend Wasser vorhanden ist und eventuell etwas nachgießen, damit nichts anbrennt.

Nach den 20 Minuten den Reis kosten, um festzustellen ob er gekocht ist – wenn er noch zu fest ist, einen Schluck Wasser hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Spätestens nach 30 Minuten sollte der Reis bissfest bis weich sein (je nachdem welche Art von Reis Sie verwenden).

Jetzt können Sie das Risotto nach Geschmack würzen [Tipp: Wir verwenden meistens ein Kräutersalz oder ein Kräuter-Knoblauch Gewürz] und den Käse hinzugeben. Zu guter Letzt noch einen Schuss Milch untermischen, um es besonders cremig zu machen – und fertig ist das Risotto! Als Topping können ein Schuss Kürbiskernöl, das für einen schönen Farbklecks sorgt, und Kürbiskerne verwendet werden.

Wir wünschen guten Appetit!

 
Teaserbild: Adobe Stock / Kudryashka
Bild oben: Stein & Co
Bild Mitte: Stein & Co
Bild unten: Adobe Stock / anna_shepulova

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