Küchenplatten richtig Pflegen - Stein & Co

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Küchenplatten richtig Pflegen

schnell und einfach

01.12.2022


Missgeschicke in der Küche können passieren... Sie schenken gerade auf Ihrer Küchenplatte ein Glas Rotwein für Ihre Gäste ein und verschütten dabei etwas. Als Sie später zurückkommen, um dies zu beseitigen, stellen Sie fest, dass sich bereits Flecken in den Stein gebrannt haben. Um diese oft kostenintensiven Schäden zu vermeiden, sollten Sie Ihre Natursteinplatte richtig pflegen. Wie das geht, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag!

Vorweg einmal sollten Sie wissen, dass die Pflege nicht aufwendig und mit ein paar Handgriffen rasch erledigt ist. Um sich auch lange an der Schönheit des Naturmaterials erfreuen zu können, verwenden Sie am besten die richtigen Pflegemittel. Die Fachleute von Stein & Co beraten Sie hierbei gerne, um auch Ihre Natursteinoberfläche dauerhaft erhalten zu können.


Eine Küchenplatte ist gänzlich Beanspruchung ausgesetzt: ob säurehaltige Lebensmittel oder Speiseöl – die Natursteinplatte muss standhalten. Um auch der Küchenplatte wieder gänzlich Schutz zu verleihen, ist es wichtig, diese öfter zu imprägnieren. Küchenarbeitsplatten werden bereits vor der Auslieferung resiniert, das bedeutet, dass die Oberfläche mit geeigneten Kunst- oder Hartwachs behandelt wird. Diese Imprägnierung sollte alle 2 Jahre wieder neu aufgetragen werden, spätestens jedoch dann, wenn man bemerkt, dass der Stein wieder beginnt Wasser zu ziehen. Die Wahl der richtigen Reinigungsmittel trägt wiederrum dazu bei, dass die spezielle Imprägnierung länger haltbar bleibt. Für leichte Verschmutzungen Ihrer Natursteinplatte sollte ein Grundreiniger verwendet werden. Wir empfehlen den Stein & Co „Grundreiniger A“, dieser dient zur Schmutzbeseitigung und zur Pflege Ihres Steines. Nach dem Reinigen ist es von Vorteil, die Arbeitsplatte mit einer Imprägnierung, wie die Stein & Co „Protect Plus“, einzusprühen; diese versiegelt die Poren und gibt dem Stein wieder eine schöne Struktur und Farbe. 
Während oberflächlicher Schmutz mit den passenden Mittlen leicht beseitigt werden kann, vermeidet man mögliche Verfärbungen schon durch die richtigen Maßnahmen bei der Verlegung. Unerwünschte Farbveränderungen können durch Verschmutzung an der Oberfläche, durch Mineralien im Stein oder durch Stoffe, die durch den Belagsunterbau in den Stein eindringen, hervorgerufen werden. Dabei hängt die Anforderung der Pflege des Natursteins immer vom Material, der Intensität und der Art der Nutzung ab.


Doch was bedeutet „imprägnieren“ und „versiegeln“, oder ist es dasselbe?
Hier gibt es eine klare Antwort: Nein, ist es nicht! Bei der Imprägnierung werden durchlässige Oberflächen mit einer Lösung durchtränkt, die diese wassserundurchlässig und fester macht. Im Gegenteil dazu wird bei der Versiegelung die Oberfläche mit einer Schutzschicht überzogen, wodurch ein völliger Abschluss der ursprünglichen Oberflächen erzielt wird. Imprägnierungen sorgen also für eine Verkleinerung des Porenvolumens, während eine Versiegelung diese Poren zur Gänze auffüllt und verschließt. Hydrophobierung ist eine weitere Form der Imprägnierung; hierbei wird der Stein wasserfest gemacht. Durch diese Behandlung wird die Fähigkeit des Natursteins, Feuchtigkeit des Untergrundes durchzuleiten und abzugeben, aber nicht beeinträchtigt.
Tipp: Fragen Sie am besten schon beim Aussuchen Ihrer Natursteinplatte bei Stein & Co nach dem richtigen Pflegemittel oder wenden Sie sich bei der Verlegung an einen unserer kompetenten Partner, welcher Sie ebenfalls gerne berät.

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